31. Juli ist Stichtag für den beliebten Kommunikations-Dienst – ein schneller Wechsel lohnt jedoch

Aus für Skype Business: Wechsel zu Teams als Lösung mit Mehrwert

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Nicht nur im privaten Umfeld, auch im Job hat sich der Kommunikationsdienst Skype großer Beliebtheit erfreut. Ab 31. Juli gilt das allerdings auch nur noch für Privatkunden, Skype for Business wird von Microsoft zugunsten des eigenen Dienstes Teams als Service auslaufen, die Online-Version sogar sofort abgeschaltet. „Der Wechsel macht sehr viel Sinn für Unternehmen: Teams bietet mehr Möglichkeiten und Features, die besser in den heutigen Arbeitsalltag zwischen Home- und Mobile Office passen“, sagt Stefan Buchberger, Director Marketing & Sales bei toplink. Das Darmstädter Unternehmen betreibt eines der größten digitalen Telefonnetze weltweit und stellt auch Teams als vollwertige Telefonie- und Kollaborationslösung bei den Kunden bereit. Eine Sorge der bisherigen Skype-Nutzer gilt derweil dem Lizenzmodell: „Aufgrund des sehr kurzfristigen Wechsels haben Kunden noch Bedenken, sich langfristig zu binden. Der Vorteil einer Lizenz-Buchung über toplink ist die Flexibilität: Bei uns können die Lizenzen für Teams tagesaktuell in der Menge angepasst und abgerechnet werden“, so der toplink-Sprecher weiter.

Keine Kosten für Wechsler

Für Unternehmen, die wechselwillig sind, bietet toplink zudem für einen Zeitraum von acht Wochen Sonderkonditionen. Die normal fällige Anschlussgebühr wird den Firmen für alle Teilnehmer komplett erlassen. Mit den Erfahrungen aus mehr als einem Jahr Corona-Krise sieht toplink den Arbeitsplatz der Zukunft und Gegenwart im mobilen Bereich und zahlreiche kleine, mittlere und große Unternehmen in das eigene SIP-Trunk-Netz eingebunden. Das digitale Telefonnetz macht Festnetz-Erreichbarkeit völlig ortsunabhängig möglich. Neben der Integration von Teams in die Telefonie bietet toplink auch Anwendungen wie Microsoft 365 und ermöglicht so den vollends digitalen Arbeitsplatz aus der Cloud. Die verschiedenen Dienste sind zudem auf allen technischen Plattformen wie Notebooks, Tablets oder Smartphones lauffähig. Teams von Microsoft hat sich derweil als schlagkräftige Plattform gezeigt, mit der Unternehmen ihre Mitarbeiter nicht nur virtuell zur engen Zusammenarbeit motivieren, sondern auf der auch die wichtigsten Telekommunikations-Werkzeuge in einer Lösung zusammenlaufen.

Quelle: www.toplink.de,

Pressemitteilung veröffentlicht am 28.07.2021 in Webkonferenzen.
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